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- Ausgangsspannung 20 mVss bis 32 Vss (offener Ausgang), unabhängige DC-Offset-Einstellung
- Signalfrequenz für alle Standard-Funktionen 10 mHz bis 50 MHz
- Standardfunktionen: Sinus, Halbsinus, Dreieck, Halbdreieck, Rechteck, positiver/negativer Impuls
- Wobbelfunktionen linear oder logarithmisch, über max. 3 bzw. 10 Dekaden
- Modulationsarten FM / VCO und AM
- Phase-Lock-Betrieb: Ausgang folgt externem Referenzsignal mit einstellbarer Phasenlage
- Arbiträr-Wellenformen mit 12 Bit Vertikalauflösung und maximal 32 K Länge
- Ausgabetakt bis zu 50 MSa/s
- Aufteilung des 32 K tiefen Speichers in 1 bis 99 Segmente
- Sequenzgenerator: in bis zu 99 Schritten wird vorgegeben, welches Segment wie oft ausgegeben werden soll (max. 65535 mal)
- 12 Bit-Digitizer, Abtastrate 10 mSa/s bis 300 KSa/s, variabler Pre- und Posttrigger-Bereich
- Umfangreiche Triggermöglichkeiten, Gate- und Burstbetrieb
- Nichtflüchtiger Speicher für 10 Einstellungen
- Optionell IEEE488.2-Schnittstelle (Befehlssatz SCPI-kompatibel) mit WaveCAD-Software
Im Tabor 8553 sind ein analoger Funktionsgenerator und ein digitaler Arbiträr-Generator miteinander kombiniert. Er vereint in sich somit die Vorzüge beider Gerätegattungen: Die freie Programmierbarkeit beliebiger Wellenformen, eine Vielzahl von Modulationsarten, linearen und logarithmischen Sweep und nicht zuletzt Standardfunktionen, die alle (also z.B. auch Dreieck, Rechteck und Halbsinus!) bis 50 MHz bzw. 20 ns Periodendauer zur Verfügung stehen. Arbiträr-Wellenformen können per Sequenzprogrammierung erstellt werden: Der Speicher wird in max. 99 Segmente aufgeteilt, in denen einmalige oder sich wiederholende Teile eines Signalablaufs oder auch die Stimuli für verschiedene Tests abgelegt werden. Diese Segmente werden dann in Echtzeit in beliebiger Reihenfolge mit beliebiger Anzahl der Wiederholungen pro Segment ausgegeben. Dieses Verfahren minimiert nicht nur Speicherbedarf und Programmieraufwand, längere Signalabläufe können oftmals nur so realisiert werden. Aber damit nicht genug: Im Wellenformgenerator Modell 8553 steckt noch ein Digitizer, mit dem wie bei einem Transientenrecorder reale Signalabläufe aufgezeichnet werden können. So eingefrorene Analogsignale stehen dann über das Arbiträr-Memory als Stimulus (original oder je nach Bedarf modifiziert) wieder zur Verfügung. |