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- TE3322: PCI-Karte
- TE3222: PXI-Karte mit 3 Höhenheiten, 1 Slot
- Ausgangsimpedanz wahlweise 50, 75 oder 600 Ohm
- 40 Vss Ausgangsamplitude bei hochohmigem Abschluss, 20 Vss bei Abschluss mit 50 (75, 600) Ohm
- Signal Ground für Eingang und Ausgang floatend (per Jumper wählbar)
- 20 MHz Bandbreite (full scale), 50 MHz bei Kleinsignal (2 Vss)
- Niedrige Verzerrungen
- Kundenspezifische Konfiguration für Verstärkung, Eingangsimpedanz, Ausgangsimpedanz, Ausgangspolarität, Signal Ground
Die relativ niedrigen Versorgungsspannungen auf dem Bus setzen der maximalen Ausgangsamplitude von PCI- oder PXI-Signalverstärkern des Herstellers Tabor natürliche Grenzen: bei üblicherweise 12 VDC-Spannung sind mehr als 16 Vss nicht machbar. Die PXI/PCI Breitbandverstärker 3222 und 3322 lösen dieses Problem mit DC/DC-Wandlern, die durch Erhöhung der Versorgungsspannung auf der Platine Ausgangsamplituden bis zu 40 Vss ermöglichen. Dabei beziehen die Verstärkerkarten ihren gesamten Leistungsbedarf aus der 5 V-Versorgung des Busses. Beide Einschübe, der 3222 und der 3322, lassen sich mit Jumpern so konfigurieren, dass Eingangs- und Ausgangsbuchsen vom Chassis-Ground galvanisch getrennt sind. Der Verstärker kann so um bis zu 250 VDC gegen Chassis hochgelegt werden. Einzige Bedingung: Eingang und Ausgang müssen auf den selben Signal Ground bezogen werden. Standardmäßig ist die Verstärkung auf den Faktor 10 festgelegt, die Karten können jedoch auch mit anderen Verstärkungen geordert werden. Eingangs- und Ausgangsimpedanz lassen sich in verschiedenen Kombinationen auswählen. Der Einsatzbereich beschränkt sich keineswegs nur auf die Verstärkung der Ausgangssignale der Funktionsgeneratorkarten TE5300 und TE5200/5201. |